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portada Agenda Setting als Dimension der Medienwirkung - die Themenstrukturierung des Wahlkampfes Durch das Fernsehen (in German)
Type
Physical Book
Publisher
Language
German
Pages
80
Format
Paperback
ISBN13
9783638694346

Agenda Setting als Dimension der Medienwirkung - die Themenstrukturierung des Wahlkampfes Durch das Fernsehen (in German)

Arlette Büttner (Author) · Grin Verlag · Paperback

Agenda Setting als Dimension der Medienwirkung - die Themenstrukturierung des Wahlkampfes Durch das Fernsehen (in German) - Arlette Büttner

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Synopsis "Agenda Setting als Dimension der Medienwirkung - die Themenstrukturierung des Wahlkampfes Durch das Fernsehen (in German)"

Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,7, Universität Hamburg (Department für Wirtschaft und Politik), Sprache: Deutsch, Abstract: "Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien". Diese schlichte Feststellung des Systemtheoretikers Niklas Luhmann bringt es auf den Punkt: um sich ein Bild über unsere Umwelt zu machen, um informiert zu sein, sind wir in unserer modernen Welt mehr denn je auf die Massenmedien angewiesen. Damit kommt den Medien eine besondere Verantwortung gegenüber ihren Nutzern zu. Hierfür sind sie auf die Vermittlungsleistung durch Massenmedien angewiesen, was neben der Verantwortung sowie der Kontrollfunktion, die den Medien zugeschrieben wird, auch eine nicht zu unterschätzende Machtfülle beinhaltet. In Deutschland werden die Medien immer wieder als 'vierte Gewalt' tituliert, und der Anteil, den sie am täglichen Leben haben, untermauert diese Vermutung: durchschnittlich 600 Minuten pro Tag konsumieren Erwachsene ab 14 Jahren Massenmedien, wovon 220 Minuten auf das Fernsehen entfallen, jedoch nur 28 Minuten auf die Tageszeitung. Die Vermutung, dass ein Gro teil der Bevölkerung sich über das Fernsehen informiert, liegt nahe und war einer der Ausgangspunkte für diese Arbeit. Von besonderem Interesse für mich ist die Frage, inwieweit das Fernsehen bei Bundestagswahlen nicht nur eine informierende und strukturierende Funktion innehat, sondern ob das Fernsehen, wie manchmal vermutet wird, Wahlen (mit-)entscheiden kann. Können sich die Bürger darauf verlassen, alle relevanten Informationen, die sie zur Bildung einer Meinung benötigen, von den Medien zur Verfügung gestellt zu bekommen? "Darf man den Medien trauen?", fragte die renommierte Wochenzeitung 'Die Zeit' im Januar 2006. Diese Frage stellt einen weiteren Ansatzpunkt der Arbeit dar. Wir sind in unserer Meinungsbildung abhängig davon, was wir wissen, und was wir wissen, erfahren wir du

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The book is written in German.
The binding of this edition is Paperback.

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