Untersuchung des Schmiedevorganges in Hammer und Presse, Insbesondere Hinsichtlich des Steigens de Hans-Jochen Stöter(Vs Verlag für Sozialwissenschaften) (in German)
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Untersuchung des Schmiedevorganges in Hammer und Presse, Insbesondere Hinsichtlich des Steigens de Hans-Jochen Stöter(Vs Verlag für Sozialwissenschaften) (in German) - Stöter Hans-Jochen
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Untersuchung des Schmiedevorganges in Hammer und Presse, Insbesondere Hinsichtlich des Steigens de Hans-Jochen Stöter(Vs Verlag für Sozialwissenschaften) (in German)
Stöter Hans-Jochen
Synopsis "Untersuchung des Schmiedevorganges in Hammer und Presse, Insbesondere Hinsichtlich des Steigens de Hans-Jochen Stöter(Vs Verlag für Sozialwissenschaften) (in German)"
Der Umformvorgang in Hämmern und Pressen ist immer wieder Gegenstand von Rechnung und Versuch gewesen. Die älteren Arbeiten beschäftigen sich hauptsächlich mit dem freien Stauchen zwischen ebenen Bahnen und haben zum Ziel, den dabei auftretenden Formänderungswiderstand zu be- bestimmen. Erst jüngere Arbeiten untersuchen die Umformung im Gesenk. Dabei stehen Fragen nach dem Arbeitsbedarf und dem besten Ausfüllen der Gravur im Vordergrund. Weil der Vorgang ziemlich verwickelt ist, blieben bis auf den heutigen Tag noch viele Fragen offen, denen nach- zugehen Zweck dieser Arbeit ist. Die Auswertung der wichti sten Ergebnisse der früheren Untersuchungen lie erkennen, da das reine Stauchen zwischen ebenen Bahnen am Umformen im Gesenk einen stärkeren Anteil hat als man zunächst annimmt. Im An- fang wird der Rohling im Gesenk nur gestaucht, ohne in die Gesenkform gepre t zu werden, und am Schlu der Umformung tritt abermals ein fast reiner Stauchvorgang auf; wenn nämlich bereits Grat ausgetreten ist, wird eben dieser Grat gestaucht, damit die aus ihm nach innen verdrängte Masse die Füllung des Hohlraums bewirkt. Für die Durchleuchtung des Gesamtvorganges mu te deshalb zunächst er- neut das Stauchen untersucht werden. Entsprechend dem Stauchen zu Beginn der Umformung wurden Stauchversuche mit einem Durchmesser-Höhen- verhältnis d /h 1 o 0 dem Schmieden des Grates ähnelt. Hierbei wurde besonderer Wert auf das Messen der Druckspannungsverteilung an den Pre flächen gelegt, weil diese für die Beurteilung des anschlie end untersuchten Steigens be- deutungsvoll ist.