Ermittlung Fertigungsgerechter Arbeitsbedingungen und Untersuchung des Zerspanungsverhaltens Beim Drehen Thermoplastischer Kunststoffe. Nordrhein-Westfalen, 1765) (in German)
Alfred H. Henning; Karl Krekeler; Georg Menges; Bernhard J. Frerichmann
Ermittlung Fertigungsgerechter Arbeitsbedingungen und Untersuchung des Zerspanungsverhaltens Beim Drehen Thermoplastischer Kunststoffe. Nordrhein-Westfalen, 1765) (in German)
Ermittlung Fertigungsgerechter Arbeitsbedingungen und Untersuchung des Zerspanungsverhaltens Beim Drehen Thermoplastischer Kunststoffe. Nordrhein-Westfalen, 1765) (in German) - Alfred H. Henning; Karl Krekeler; Georg Menges; Bernhard J. Frerichmann
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Ermittlung Fertigungsgerechter Arbeitsbedingungen und Untersuchung des Zerspanungsverhaltens Beim Drehen Thermoplastischer Kunststoffe. Nordrhein-Westfalen, 1765) (in German)
Alfred H. Henning; Karl Krekeler; Georg Menges; Bernhard J. Frerichmann
Synopsis "Ermittlung Fertigungsgerechter Arbeitsbedingungen und Untersuchung des Zerspanungsverhaltens Beim Drehen Thermoplastischer Kunststoffe. Nordrhein-Westfalen, 1765) (in German)"
Die spanende Bearbeitung von Kunststoffen hat neben den Massenfabrikations- verfahren Pressen, Spritzpressen, Spritzgie en und Extrudieren eine ma gebende Bedeutung. Eine Reihe von Kunststofftypen wird vielfach für die Herstellung technischer Teile, wie z. B. Zahnräder und Lager bzw. zur Herstellung von Nullserien oder Mustern verwendet und dabei häufig spanend bearbeitet. Während in den drei iger und vierziger Jahren fast ausschlie lich duroplastische Verbund- werkstoffe als technische Teile zum Einsatz kamen, wurde gerade in den letzten Jahren eine Reihe thermoplastischer Kunststofftypen aus Polyvinylchlorid, Poly- amid, Polyacetalharz und Polyolefinen bekannt, die - teils in reiner Form, teils als Verbundwerkstoffe - einerseits den mechanisch-technologischen Anforderungen technischer Teile genügen, andererseits aber z. B. durch ihre Schwei barkeit und günstigen Gleiteigenschaften gewisse Vorteile gegenüber den Duroplasten haben. Abgesehen von der Herstellung komplizierter Formteile und der Fabrikation von Formteilen in kleinen Stückzahlen, bei denen eine spanende Bearbeitung vielfach aus wirtschaftlichen Gründen notwendig ist, treten in vielen Fabrikationssparten, wie z. B. der Installationstechnik, der Lüftungstechnik, dem Apparate- und Maschinenbau auch gewisse Stufen der Serienproduktion auf. Entscheidend für die Wahl des Herstellungsverfahrens bestimmter technischer Teile sind neben der Stückzahl insbesondere die Form des Produktes sowie die Menge des Abfalles bzw. der anfallenden Späne. Gro e Dimensionen, dickwandige Partien, häufiger Dimensionswechsel gleichartiger Produkte sowie Hinterschneidungen zwingen häufig zu einer spanenden Fertigung. Ebenso können Forderungen nach engen Toleranzen oder kurzen Lieferfristen der spanenden Fertigung gegenüber dem Spritzgu verfahren den Vorzug geben.