Synopsis "Das Weihnachtsbuch für festliche Zumutungen"
Der Braten ist trocken. Der Glühwein eine Beleidigung. Und irgendjemand fragt schon wieder, wann Ihr endlich Kinder bekommt. Zeit für eine standesgemäße Antwort. Wo andere beim Weihnachtsessen die Zähne zusammenbeißen, erhebt die Herzogin der Gegenrede das Wort. Schließlich lässt sich auch „Was soll der Scheiß?“ mit ausgesuchter Höflichkeit und vernichtender Präzision ausdrücken. Zum Beispiel beim Auspacken eines wirklich grauenhaften Geschenks: „Es beeindruckt mich stets aufs Neue, mit welcher Entschlossenheit Ihr meine Vorlieben ignoriert.“ Willkommen beim Weihnachtsbuch für festliche Zumutungen. In 24 Kapiteln nimmt die Herzogin der Gegenrede all das aufs Korn, was zwischen dem ersten Weihnachtsgedudel und dem letzten Familienbesuch zuverlässig die Contenance gefährdet: scheußlichen Glühwein, steinharte Plätzchen, überdrehte Kinder, ungefragte Lebensberatung und Menschen, die „Wir wichteln dieses Jahr!“ für eine erfreuliche Nachricht halten. Für jede Zumutung gibt es die passende Eskalationsstufe: • Samthandschuh: So charmant, dass man Euch beinahe danken möchte. • Silberdolch: So spitz, dass das Lächeln kurz verrutscht. • Fallbeil: So endgültig, dass selbst die Schwiegermutter ihren Satz überdenkt. Darauf darf sich Euer strapaziertes Gemüt freuen: • Bissige Szenen, höfische Formulierungen und schlagfertige Antworten für den ganz normalen Weihnachtswahnsinn. • Festliche Katastrophen vom Wichtel-Elend über den Fernbedienungskrieg bis zur politischen Grundsatzdebatte beim Braten. • Das unbestechliche Urteil der Herzogin, zusätzliche Konter und Sätze, die man sofort jemandem vorlesen möchte. • Zugaben für Firmenfeier, Gruppenspiel und Silvester, denn Zumutungen halten sich bedauerlicherweise an keinen Feiertagskalender. Ob Ihr täglich ein Kapitel als persönlichen Anti-Adventskalender lest, an den Feiertagen gemeinsam darin blättert oder vor dem Familienbesuch noch schnell Eure höfische Wortwahl auffrischt: Dieses Buch begleitet Euch durch die gesamte Weihnachtszeit. Ein freches Weihnachtsgeschenk für Freundinnen, Freunde, Kolleginnen und Kollegen mit Sinn für Sarkasmus. Ein Wichtelgeschenk für Menschen, die schon genug nutzlosen Kram besitzen. Und eine angemessene Aufmerksamkeit für Euch selbst, wenn wieder niemand hilft, aber alle eine Meinung haben. Verschenkt höfische Gegenwehr. Oder behaltet sie. Ihr kennt Eure Verwandtschaft. Eure Festtagsmeinung ward nicht erbeten! Jetzt bestellen, bevor der Pöbel es euch wegschnappt...