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portada Das Ende des Transatlantischen Sklavenhandels als Kommunikationsereignis (in German)
Type
Physical Book
Publisher
Language
German
Pages
72
Format
Paperback
ISBN13
9783656128762

Das Ende des Transatlantischen Sklavenhandels als Kommunikationsereignis (in German)

Arndt Schmidt (Author) · Grin Verlag · Paperback

Das Ende des Transatlantischen Sklavenhandels als Kommunikationsereignis (in German) - Arndt Schmidt

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Synopsis "Das Ende des Transatlantischen Sklavenhandels als Kommunikationsereignis (in German)"

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europas - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2,0, Universität Bielefeld (Fakultät für Geschichte), Veranstaltung: Der Wiener Kongress als transnationales Kommunikationsereignis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es ist also klar, da es von Natur Freie und Sklaven gibt, und da das Dienen für diese zuträglich und gerecht ist." - Aristoteles, Politik, Buch I, Kapitel V Diese Feststellung des Aristoteles behielt über zweitausend Jahre lang effektiv ihre Geltung. Zwei Dinge lassen sich aus der Aussage ableiten: Sie deutet an, wie selbstverständlich den Menschen Sklaverei und Sklavenhandel fast durch die gesamte Geschichte hindurch waren. Erst seit Ende des 18. Jahrhunderts begann sich die Ansicht durchzusetzen, dass es grundsätzlich ungerecht und wider die Natur sei, andere Menschen zu versklaven. Zu Beginn dieses Prozesses stand die weltweit erste Kampagne zur Mobilisierung der öffentlichen Meinung. Eingeleitet durch das Engagement von Quäkern entfachte die Abolition in England einen Proteststurm gegen den Handel mit Menschen. In Form von Petitionen mit Unterschriften von bis zu einem Drittel der Einwohner englischer Städte kanalisierten die Sklavereigegner öffentlichen Druck ins Parlament. Trotz des langen Zeitraums, den Abolition und Emanzipation zu ihrer Durchsetzung benötigten, lässt sich ein ganz entscheidender Wendepunkt ausmachen: Der Abolition Act von 1807. Dieser machte es für Gro britannien aus wirtschaftlicher Sicht nahezu unumgänglich, den Sklavenhandel international zurückzudrängen. Trotz zahlreicher Arbeiten zu Sklavenhandel und Abolition gibt es nur wenige, die explizit die Mobilisierung der Öffentlichkeit ins Zentrum stellen. Wie organisierten die Abolitionisten ihre Kampagne und welche Wege fanden sie um eine allgemeine Ablehnung des Sklavenhandels zu erreichen? Wodurch nahm die Kampagne so gro e Ausma e an und was machte ihren Erfolg aus? Woraus konstituierte sich der Diskurs gegen d

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